This is how we
#work #play #think

Companion #Think

Companion – der virtuelle Bodyguard

23. September 2015

Einige kennen es bestimmt, nachts durch dunkle Gassen oder verlassene Parks zu laufen und einfach das mulmige Gefühl der Unsicherheit nicht abschütteln zu können. Nun, dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr, denn die Berichte von Überfällen häufen sich.

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DKMS #Play

Mund auf. Stäbchen rein. DKMS-Spender sein.

22. September 2015

Weber Shandwick auf der Suche nach Knochenmarkspendern

„Wir sind alle noch jung und denken selten an ernsthafte Erkrankungen. Und das ist auch gut so.Umso sprachloser sind wir jedoch, wenn Familienangehörige, Bekannte oder Freunde plötzlich betroffen sind.“ – so begann der Aufruf von CEO Christiane Schulz an uns, die Mitarbeiter von Weber Shandwick. Ziel war es, einen Beitrag zu leisten im täglichen Kampf gegen Blutkrebs. Und bei Gesprächen in der Kaffeeküche oder am Kopierer wurde deutlich, dass fast jeder von uns so einen sprachlosen Moment schon einmal erlebt hat. Daher war es für viele von uns eine Herzensangelegenheit, mitzumachen bei der DKMS Typisierungsaktion zur Aufnahme in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei.

Mund auf.

In einer internen Rundmail stellten wir allen Standorten unsere Idee vor, in den Büros einen Aktionstag durchzuführen, an dem sich alle Freiwilligen für eine Aufnahme in die Knochenmarkspenderdatei registrieren können. Schon damals kamen viele Kollegen auf mich zu und erzählten, dass sie bereits seit einiger Zeit einen Spender-Ausweis besäßen und die Aktion deshalb wichtig und super fänden.

Auch Stefanie Bräutigam von der DKMS freute sich sehr über unser Vorhaben und stand uns mit Rat und Tat bei der Planung zur Seite.

Stäbchen rein.

Die DKMS stattete uns mit zahlreichem Informationsmaterial aus, mit dem wir uns über die Bedeutung der Knochenmarkspende für viele tausende Krebspatienten und den potentiellen Ablauf einer Stammzellen-Entnahme schlau machen konnten. Das Beste: Die Registrierung ist so einfach, dass sie jeder allein zu Hause vornehmen könnte (aber gemeinsam im Büro macht es viel mehr Spaß).

Am 27. August war es dann soweit: Jeder unserer Standorte wurde für ein paar Stunden zur DKMS Spenderzentrale. Nach dem Autogramm auf der Einverständniserklärung kam dann endlich das „Stäbchen“ zum Einsatz, das bislang Werbestar auf allen DKMS-Plakaten und Bannern war. Denn ein einfaches Wattestäbchen, 30 Sekunden mit Druck über die Innenseite der Wange gestrichen, liefert dem Labor ausreichend Zellmaterial, um im ersten Schritt eines mehrstufigen Testverfahrens potentielle Stammzellenspender zu identifizieren.

DKMS-Spender sein.

Im Vorfeld hatten sich trotz Urlaubszeit ja schon viele Kollegen angemeldet – doch es kamen noch mehr als erwartet. Am Ende bedankte sich die DKMS für 57 neue Stammzellenspender. Auch Christiane Schulz war begeistert von so viel Engagement und erklärte kurzerhand, dass Weber Shandwick die Kosten, die der DKMS bei jeder Registrierung entstehen, für uns Mitarbeiter übernimmt. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der nächste Blog-Post über die DKMS hier davon erzählt, wie jemand aus unseren Reihen tatsächlich als Spender eingeladen wurde.

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Europe #Think

The Science of Europe

21. September 2015

Drei Jahre nach dem Launch von Science of Engagment haben sich unsere Strategie-Experten aus dem Europa- und EMEA-Netzwerk zusammen gesetzt und sich beraten. In einer Essay-Reihe beschäftigen sicher unsere Kollegen und Science-of-Engagement-Väter daher erneut mit dem Thema und eruieren: Was haben wir gelernt? (mehr …)

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Engagement #Think

Engagement über alle Grenzen hinaus

16. September 2015

Seit Jahrzehnten versuchen nun schon die Werber die Marken und Produkte ihrer Kunden vor die Linse der Konsumenten zu bekommen, und zwar möglichst viele Produkte vor möglichst viele Augen. Und früher, als ein TV-Sport noch die ungeteilte Aufmerksamkeit eines jeden Zuschauers hatte, weil alles neu war, hat das ganz wunderbar funktioniert. Die Option an sich Neues zu sehen bestimmte die Gedanken der Endverbraucher. Dieses stumpfe visuelle Instrument war der König in jedem Haushalt.

Nun, es ist schon lange keine Unbekannte mehr, dass sich die Welt – und somit auch die Marketing-/ PR-Branche – geändert hat und sich weiter ändert. Heutzutage muss es eine Werbeunterbrechung (die wir nicht mehr auf Nachfrage schauen) schaffen,  unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Gar nicht so einfach in einer Zeit, in der wir konstant posten, tweeten, Nachrichten schreiben und bei jeder kleinsten Bewegung auf unsere Smartphones und Tablets stieren. Unsere Augen sind einfach inzwischen überall. Das bedeutet aber auch, dass Menschen Marken nur für eine begrenzte Zeit Aufmerksamkeit schenken und dass sie nicht sehr lange mit ihr engagen.

Der Konsument entscheidet

Vielmehr leben wir heute in einer Welt, in der der Konsument selbst entscheidet, welches der unzähligen abwechslungsreichen Produkte er für interessant genug hält. Uns sollte also nicht mehr bloße quantitative Aufmerksamkeit interessieren, sondern vor allem die qualitative: Welche Informationen nimmt der Verbraucher wirklich auf und verarbeitet diese? In der Kommunikationsbranche müssen daher alle lernen, ihre Komfortzonen zu verlassen, um neue Wege zu erschließen, die die Menschen – als übergeordnete Zielgruppe – optimal anspricht.

Für uns bei Weber Shandwick bedeutet das viele Dinge. Es bedeutet, dass wir mit neuen Technologien experimentieren müssen. Es bedeutet, dass wir neue Fähigkeiten erlangen müssen. Es bedeutet aber auch, neue Wege und Märkte zu erschließen – durch Insights auch außerhalb unserer Branche.

Bausteine für Engagement

Vor diesem Hintergrund wurde der Ansatz von Science of Engagement vor etwa drei Jahren geboren, gemeinsam mit dem Anthropologen Dr. Grant McCracken, dem Psychologen Dr. Olivier Oullier und dem Neurowissenschaftler Dr. Thomas Ramsøy.

Mit ihnen identifizierten wir die zehn häufigsten Charakteristiken von Engagement (die „10 Principles of Engagement“) und ihre 19 dazugehörigen Bestandteile dieser („Elements“). Die Prinzipien beinhalten Komponenten wie die Bedeutung von Unmittelbarkeit, die Verschmelzung von Erfahrung und Erwartung, sowie die klare Unterscheidung, wie man Engagement erfasst und aufbaut. Diese Prinzipien untermauern die Theorie hinter Science of Engagement, während die Elemente – von der Ästhetik und Zugehörigkeit bis hin zu Respekt und Neuheit – die praktischen Bausteine für ein erfolgreiches Engagement mit einer Marke darstellen.

Der finale Report wurde so zu einer Fundgrube von Insights renommierter Wissenschaftler, die uns bis heute neue Perspektiven für die Marketing- und Kommunikationsbranche geliefert haben, die wir auf unseren ausgetretenen bekannten Pfaden wohl so nie entdeckt hätten. Der Ansatz lehrte uns über verschiedene Arten von Menschen, vom Einsiedler bis zum Denker, von der Macht der Masse, davon, wie unwiderstehlich Intrigen sein können, und vom Prinzip der Gegenseitigkeit.

Seit der Veröffentlichung im Jahr 2012 haben wir den Ansatz von Science of Engagement auf die verschiedensten Marken und Produkte, auf Mitarbeiter-Engagement sowie auf Städte angewendet. Der Ansatz hat uns inspiriert und neues gelehrt – Science of Engagement ist zeitlos, die Bedeutung des Ansatzes immer wichtiger.

Neue Strategien in der Engagement-Ära

Herkömmliche Wege des Marketings werden schon bald auf der Strecke bleiben. Die Engagement-Ära erfordert neue Strategien, neue Ideen und neue Techniken. Wir werden weiterhin den Ansatz von Science of Engagement nutzen, damit wir uns in dieser stets wandelnden Landschaft zurechtfinden. In den nächsten drei Wochen werden wir über den deutschen Weber Shandwick-Blog sowie über den EMEA-Blog vier Essays mit frischen neuen Perspektiven auf diesem Gebiet veröffentlichen. Dazu werden sich nicht nur unsere Experten bei Weber Shandwick äußern, sondern auch einer unserer Partner, Dr. Olivier Oullier.

Mit der Hilfe des Science-of-Engagement-Ansatzes wollen wir neue Märkte erschließen, erfahren, wie Menschen mit Medien interagieren und unsere Erkenntnisse in bereits bekannten Bereichen vertiefen. Hiermit wollen wir einen Beitrag für unsere Kunden und alle leisten, die daran interessiert sind zu erfahren, wie sich unsere Welt und ihre Kommunikation darin weiter entwickeln wird.

 

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