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#Think

Duales Storytelling: Honda lässt zwei Welten verschmelzen

4. Februar 2015

Honda steht für Familie, Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit, aber auch, und das nicht weniger, für technologische Innovation, Schnelligkeit und den Nervenkitzel, der das Fahren eines Autos mit sich bringt. Im Oktober 2014 präsentierten Honda und Weden + Kennedy London das Video „Other Side“, um Hondas Modelle Civic und seine sportlichere Version Civic R zu promoten und betreiben dabei interaktives Storytelling at its best.

Der Civic und der neue Civic R sind Hauptdarsteller eines Spots, der in einer unglaublich ausgeklügelten interaktiven Narration zeigt, dass es manchmal nur ein Detail ist, das den Unterschied zweier Welten ausmacht. In diesem Fall das Drücken dieser einen Taste.

Mit der Möglichkeit, eine von zwei parallel verlaufene Storylines zu bestimmen, verfolgt der Zuschauer das Doppelleben eines Mannes, der tagsüber verantwortungsvoll seine Tochter in einem weißen Civic von der Schule abholt und nachts das rasante Leben eines Polizisten im roten Civic R auf Geheimmission führt.

Dabei kann der Zuschauer mit einem Fingerdruck völlig autonom zwischen beiden Storys wechseln. Der Reiz liegt hier darin, dass der Zuschauer quasi als Regisseur seines eigenen Director-Cuts selbst entscheiden kann, wie sich beide Storylines entfalten. Und das Ganze auf den Punkt und bis ins Detail perfekt synchronisiert.

An dieser Stelle einen Applaus an Honda und W+K London für dieses advertoriale Meisterwerk.

Zur Aktionsseite von Honda

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#Think

Ist JOMO das neue FOMO? Von der ständigen Erreichbarkeit

27. Januar 2015

Wie oft sehen wir inzwischen die sogenannten Smartphone-Zombies, die entweder die Gehwege blockieren, im Weg stehen oder kurz vor knapp dem Tod entgehen, weil sie mitten auf der Straße die Nachricht bekommen haben, auf die sie bereits 10 Minuten warteten?

Nomophobie (No-Mobile-Phone-Phobia), also die Angst nicht erreichbar zu sein, Internet Addiction Disorder (zu deutsch Internetsucht) oder FOMO (Fear Of Missing Out) sind nur drei Beispiele für Abhängigkeiten und Erkrankungen, mit denen sich unsere Gesellschaft heutzutage auseinandersetzen muss. Forscher sagen sogar, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn wir Zeit mit unserem Smartphone verbringen. Und in der Tat: 17-23-jährige holen im Durchschnitt bis zu 130 mal ihr Smartphone aus der Tasche. Auf einen normalen Tag hochgerechnet halten sie also alle 7-8 Minuten die kleinen schlauen Rechner in der Hand. Gar nicht so einfach, mal abzuschalten. Da hilft es auch nicht, immer auf lautlos zu stellen. Zu oft erwischt man sich selbst, „einfach so“ den Screen zu checken, ob eine neue Nachricht eingetroffen ist oder nicht. (mehr …)

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#Work

PR Trends 2015: Schwerpunkt Healthcare

22. Januar 2015
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Die Bedeutung von Gesundheit und Healthcare wächst seit einigen Jahren stetig. Unternehmen mit frischen Ideen und Alternativen zu lang etablierten Produkten auf der einen Seite und immer stärkere Regulationen auf der anderen Seite, haben den Markt erheblich verändert. Diese Entwicklungen setzt sich auch 2015 fort. Welche Änderungen wird es in diesem Jahr im Healthcare-Bereich geben? Worauf muss die Branche achten? Wir geben einen kleinen Ausblick. (mehr …)

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#Work

Viraler Hit oder Mauerblümchen – was zeichnet guten Content aus?

14. Januar 2015

Populärer Content scheint der Schlüssel zum Erfolg. Das macht natürlich auch Sinn, denn Virals sind populär, bekommen Millionen Klicks auf YouTube und werden unzählbar oft geteilt. Sie nehmen scheinbar ganz mühelos die mediale Welt ein und sind plötzlich in aller Munde. Gibt es aber ein Rezept für diese medialen Wunder?

Was ist denn nun „hochwertiger Content“? Den durchaus vagen Begriff wollen wir einmal durch sieben Stichworte mit etwas Leben füllen. Das garantiert natürlich keinen viralen Triumph, doch mit einer guten Portion Glück und dem richtigen Timing erleichtern sie zumindest den Weg nach oben auf das Podest.

 

1)       An Bedürfnisse anpassen

Ein Gespür für die Bedürfnisse der Zielgruppe ist unerlässlich. An wen richten sich die Inhalte? Welche Themen bewegt die Zielgruppe momentan? Wovon ist sie gelangweilt? Das zu liefern, was sie sucht, ist der Grundstein.

2)      Einzigartig sein

Menschen sind fasziniert von neuem! Der gewählte Content sollte also herausstechen: Aufmerksamkeit zu generieren lautet hier das Stichwort. Einmal durch relevante Themen oder ungewöhnliche Blickwinkel, die einen von der Konkurrenz abheben, aber auch durch eine einzigartige Präsentation dieser.

3)      Expertise zeigen

Timing und Originalität sind allein nicht das A und O. Auch auf die Qualität des Contents kommt es an.  Sind die Informationen dauerhaft topaktuell, detailliert und immer akkurat, lässt sich das Vertrauen der Zielgruppe schneller und langfristig gewinnen.

4)      Visuell ansprechen

Um die gewünschte Zielgruppe mit den richtigen Inhalten zu erreichen, sollte die visuelle Aufmachung gut durchdacht und ästhetisch ansprechend sein. Das Design guter Inhalte muss zum gewählten Medium und zur Plattform passen und im Einklang mit dem Publikum sein. Schließlich soll der Inhalt auch was fürs Auge sein und Spaß machen.

5)      Charakter zeigen

Keiner mag farblosen Einheitsbrei: Content braucht Persönlichkeit! Von der Masse hebt sich ab, wer bereit ist, Ecken und Kanten zu zeigen. Das macht deutlich, sich mit dem Thema beschäftigt zu haben und lässt erkennen, dass das Unternehmen oder die Marke hinter seinem Inhalt steht. Fehlt die Authentizität, fehlt auch die Anschlussfähigkeit des Contents.

6)      Unterhaltung

Es gibt viele Wege, um beim gewünschten Publikum einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ob die Unternehmen ihrem Publikum ein kleines Schmunzeln auf die Lippen zaubern, sie schocken oder so emotional mitnehmen, dass dem Betrachter ein Tränchen die Wange herunterfließt – in der Welt des Social Media stehen Humor und Emotionen ganz weit vorne und schaffen es, optimal die gewünschten Informationen zu vermitteln.

7)      Kontextgebundene Inhalte wählen

Content agiert immer im Zusammenhang mit schon bestehendem. Der richtige Zeitpunkt für das richtige Thema im richtigen Medium sind alles Faktoren, für das man Gespür haben oder entwickeln sollte. Mit aktuellen Themen lassen sich schneller Diskussionen beginnen, die schließlich das gewünschte Engagement hervorruft.

 

Und natürlich gilt: immer die Augen nach interessanten Inhalten offen halten. Ein Artikel hat besonders gefesselt. Warum ist das so? Wie ist er geschrieben? Welche Inhalte wurden verwendet? Wie konnte er die Aufmerksamkeit für sich gewinnen? Lassen Sie sich inspirieren!

Dieser Artikel ist angelehnt durch einen Beitrag auf exploreb2b.com.

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