Es ist Internationaler Frauentag. Aber wir haben den Tag nicht frei.

Es ist Internationaler Frauentag. Aber wir haben den Tag nicht frei.

Und wir versenden keine feierlichen E-Cards oder verschenken Blumensträuße an die Frauen in unserem Leben.
Was tun wir also, um die halbe Weltbevölkerung an ihrem Tag zu ehren?
Das ist eine ziemlich große Frage mit einer einfachen Antwort mit einem Wort – „etwas“.

 

Jeder von uns sollte etwas unternehmen.

 

Das Erste, was wir tun sollten, ist nachzudenken: über die Bedeutung der Gleichstellung. Denn sie betrifft Frauen und Menschen aller Geschlechter, sexuelle Orientierung, Ethnien, Religionen, in unterschiedlichen wirtschaftliche Situationen, Berufen, von unterschiedlichen Gesundheitszustände sowie mit körperlicher und geistiger Behinderungen. Wir sollten darüber nachdenken, wie Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Menschen so vorangetrieben werden kann, dass sie zu Fortschritt und Wohlstand führt. Gerade weil diese Welt sich zunehmend zersplittert und polarisiert anfühlt.

Sobald diese einigen persönliche Überlegungen angestellt sind, geht es darum, gemeinsam das Thema zu reflektieren. Lasst uns mit Freunden, der Familie, Kunden, Kollegen, Nachbarn sprechen. Lasst uns auch mit Kindern sprechen. Denen sagen wir, dass es den „Internationalen Frauentag“ seit 1909 gibt, als sich 15.000 Frauen in New York versammelten – es ist also keine neue Idee. Wir lassen sie wissen, dass die Vereinten Nationen den 8. März 1975 zum offiziellen „Tag“ erklärt haben, und – je nach Alter natürlich – sprechen wir mit ihnen über die entstandene, integrative Frauenbewegung, die weltweit ausgebrochen sind. Wir können von rosa Hüte erzählen, aber wir konzentrieren uns auf die Welle der Ermächtigung, die wir sehen, und darauf, wie ermächtigte Menschen den Status quo ändern können und werden. Wir lassen sie wissen, dass in jeder größeren Stadt und auf jeder Plattform heute und in dieser Woche „Events“ zum Internationalen Frauentag stattfinden – Kundgebungen in Melbourne, Märsche in Washington und Berlin, Kunstausstellungen in Dubai, – und lasst uns erzählen, dass das diesjährige Thema des Internationalen Frauentages #pressforprogress ist. Lasst uns diesen Aufruf zum Handeln leben.

 

Weber Shandwick lebt #pressforprogress.

 

Es wird für uns auch in den kommenden Jahrzehnten ein Mantra bleiben. Weltweit sind rund 70 Prozent unserer Mitarbeiter weiblich sind, in unserem globalen Führungsteam sind mehr als 60 Prozent Frauen und 39 unserer globalen Büros werden von Frauen geführt.

Um auch in Deutschland mehr Frauen zu ermutigen sich bewusst für Führungspositionen zu entscheiden, haben wir seit zwei Jahren das individuelle Coaching Programm „Women in Charge“ – wer hierzu etwas mehr wissen will finde es hier.

 

Partnerschaft mit MentorMe


Heute freue ich mich besonders, dass wir unsere Partnerschaft mit MentorMe verkünden. MentorMe ist ein 12 Monate Mentoring, Training, Networking für weibliche Studenten & Young Professionals. Wir unterstützen MentorMe nicht nur finanziell, sondern vor allem auch mit Mentoren, Veranstaltungen und Trainings. Wir sind überzeugt, damit einen wesentlichen Beitrag zu „Progress“ zu erzielen.

Wir danken auch jeden anderen, der jeden Tag „etwas“ tut, um die Welt positiv zu bewegen.

 

Bild Credits: Dennis Magati, under Creative Commons Zero Licence, via pexels.com