ONE Weber Shandwick: in 13 Tagen um die Welt

ONE Weber Shandwick: in 13 Tagen um die Welt

“Learn a Singapore expression from Vanessa”, What is Barkha’s best advice for maintaining a long term client relationship?“ Und „What is Mariassa`s life motto? Das waren nur drei Fragen aus meinem Tagebuch, denen ich im Laufe meiner Woche in Singapur auf den Grund gehen musste. Stop! Warum bin ich überhaupt in Singapur und was mache ich hier? Die Antwort ist: One Weber Shandwick!

Ich wurde tatsächlich für das interne Mitarbeiter-Austauschprogramm 15×15 ausgewählt – als eine von 15 Teilnehmern aus dem Weber Shandwick Universum. Die Freude war von Anfang an groß – und sie sollte andauern, ganze 13 Tage und darüber hinaus.

Von München nach Singapur…

Mein Wunschziel war Asien – und so hat es die Weber Shandwick Jury auch entschieden. Ich durfte nach Singapur. Warum genau diese Destination? Ich habe schon Kulturwirtschaft studiert und war vor und nach dem Studium ununterbrochen im Ausland. Diesen  internationalen Charakter wollte ich auch in meiner täglichen Arbeit nicht missen und somit lag nichts näher, als mich mit internationalen Accounts zu betreuen. Das heißt, ich arbeite für verschiedene Kunden mit Kollegen aus dem weltweiten Weber Shandwick Netzwerk zusammen (manchmal auch in deren Landessprache), unter anderem auch mit Weber Shandwick Singapur. Wie cool wäre es, nach all den Jahren endlich mal mit den Kollegen Seite an Seite zu arbeiten und nicht nur via E-Mail?

Und auf die Frage hin, wie es denn nun war, gibt es nur eine Antwort: Es war der Hammer. Es war genau das, was ich mir gewünscht hatte, bzw. wahrscheinlich noch viel mehr! Denn: Mein Aufenthalt war geprägt von großer Herzlichkeit, ehrlichem Interesse, wertvollen Erkenntnissen, wahnsinnigem Engagement und jeder Menge Spaß! Ich wurde an einem Sonntag um 7 Uhr morgens von einer Kollegin am Flughafen abgeholt, hatte jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm, das von Kunden-Brainstormings, Client-Sessions, Social Media Briefings über eine Nachtsafari, bis hin zu malerischen Joggingabenden und einer geführten Tour durch Chinatown reichte.

…und von Singapur nach Toronto

Zwischendrin habe ich viele Fotos und B-Rolls gedreht, die für das große Finale der Reise benötigt wurden: Das Global Leadership Treffen in Toronto, das alle fünf Jahre stattfindet. Alle Teilnehmer des 15×15 Programms kamen dort zusammen, um nicht nur von ihren Eindrücken auf einer Bühne vor versammelter Weber Shandwick Führungsriege zu erzählen, sondern auch, um mit Hilfe eines Videos unsere unvergesslichen Erfahrungen – zumindest ein bisschen – spüren zu können.

Und der Funke schien übergesprungen zu sein. Denn danach kannte uns 15 jeder – nur wir natürlich nicht jeden, außer die bekannten Gesichter wie unseren Global CEO Andy Polansky, unsere Präsidentin Gail Heimann sowie unseren Chairman Jack Leslie. Ein Small-Talk hier, ein Selfie dort war somit ganz unkompliziert. Egal ob beim Mittagessen während der Workshop-Pausen oder bei der Abendveranstaltung – ich habe viele interessante Gespräche zu globalen Kunden geführt, bei einem Gläschen Sekt von Projekten erfahren, die auch für Deutschland relevant werden könnten und beeindruckende Kollegen kennen gelernt, die ich so nie getroffen hätte wie z.B. unseren Executive Creative Director Josh Gilbert aus New York.

Eine Bereicherung trotz Jetlag

Diese Reise war ein Abenteuer, das ich nie vergessen und von dem ich noch lange inspiriert sein werde! Die vielen schlaflosen Nächte aufgrund Jetlags, die 40 Grad Temperaturunterschied zwischen Singapur und Toronto und die rund 50 Stunden im Flugzeug waren das alles wert. Denn ich bin um so viel „reicher“ zurückgekommen: Asien ist nicht nur kulinarisch (für einen passionierten Foodie) eine Bereicherung sondern auch menschlich. Die vielen unterschiedlichen Kulturen haben auf nur 720 kmim wahrsten Sinne des Wortes „Platz“ und arbeiten in der Verkehrs-, Handels- und Verwaltungssprache Englisch zusammen. Singapur mag mit allen seinen vielen Lichtern, Lasershows und Shoppingmalls auf den ersten Blick sehr künstlich erscheinen, aber der Inselstaat hat es auch geschafft, sein kulturelles Erbe zu bewahren. Meine Kollegen aus Malaysia, Indonesien, Australien, Singapur oder den USA habe ich nach nur einer Woche so ins Herz geschlossen, dass es mir bei meinem letzten Abend im Büro bei heimischen Getränkespezialitäten und Paulaner Spezi sehr schwer fiel „Goodbye“ zu sagen.  Wie auch, wenn

  • das Begrüßungsgeschenk ein liebevoll gestaltetes Tagebuch mit witzigen Kennenlern-Aufgaben ist
  • es Büro-Fische gibt, die man füttern kann
  • Sid (aus Ice Age) dort als Senior Video Producer arbeitet
  • und das Abschiedsgeschenk eine Torte ist, auf der steht „Wir werden dich vermissen, Stefanie“…

Ich habe mich dort auch deswegen so pudelwohl gefühlt – und jetzt komme ich zurück in meines liebes München – weil die Kollegen in Singapur wie meine Kollegen in Deutschland sind: Wir haben alle den gleichen Spirit – und wir lieben, was wir tun wo wir es tun. Und wir lachen viel – gemeinsam. Daher gebührt der Schlusssatz– passend zum 15×15 Programm – einer Kollegin aus Bangalore:

„We truly are ONE Weber Shandwick!“